Jan 282012
 

Auf die richtige Einstellung kommt es an

Wodurch unerscheidet sich ein Schüler mit guten von einem Schüler mit schlechten Noten? Vor allem durch eines: die innere Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wer sich selbst gute Noten zutraut, wird sie früher oder später bekommen. Wer sich selbst für einen schlechten Schüler hält, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nur schlechte Noten nach Hause bringt.

Über deine Noten entscheidet also in erster Linie das Bild, das du von dir selbst hast. Zum Glück ist dieses Selbstbild nicht angeboren. Du hast es selbst geschaffen (oder es dir von anderen einreden lassen) und kannst es deshalb auch jederzeit selbst ändern. Am besten fängst du gleich jetzt damit an.

Vermutlich sagst du dir selbst bei jeder sich bietenden Gelegenheit Sätze wie: „Das kann ich nicht!“, „Das ist mir zu schwierig!“ oder „Dazu bin ich zu doof!“ Stimmt’s? Schluss damit und zwar sofort! Tausche diese negativen Botschaften an dein Unbewusstes gegen positive aus, indem du jedes Mal fest entschlossen das Gegenteil behauptest: „Ich kann das!“, Das ist einfach!“ und „Ich bin klug genug dafür!“

Anfangs kommt dir das wahrscheinlich etwas seltsam vor und vielleicht klingen diese Aussagen in deinen Ohren ein bisschen wie Flunkern. Mach dir nichts daraus. Wenn du konsequent bei deinen neuen, positiven Aussagen bleibst, werden sie sich bald völlig richtig anhören. Und gute Noten werden dir beweisen, dass aus deinen „Flunkereien“ Wirklichkeit geworden ist.

Continue reading »

GD Star Rating
loading...
Jan 272012
 

„Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen“, fuhr der König fort.

„Du wirst ihn vergessen“, sagte die Königin, „es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal.“

Lewis Carroll (1832 – 1898)


Neigen Sie dazu, den „Schrecken“ in Ihrem Leben ein Denkmal zu setzen, oder behalten Sie lieber positive Ereignisse und Erlebnisse in lebhafter Erinnerung?


Verwandte Artikel:

Wie zuverlässig sind unsere Erinnerungen?

GD Star Rating
loading...
Jan 272012
 

Die schleichende Gefahr – wie Langeweile und Unterforderung bei der Arbeit krank machen.

Burnout kennt jeder – aber was ist Boreout?

Die Autoren Philippe Rothlin und Peter R. Werder beschreiben anschaulich das weit verbreitete, aber bisher totgeschwiegene Phänomen: Boreout durch Desinteresse, Langeweile und Unterforderung am Arbeitsplatz. Die Auswirkungen sind eindeutig: Unzufriedenheit, ständige Müdigkeit und Verlust der Lebensfreude. Das Erschreckende dabei: Es kann jeden von uns treffen, der sich im Job unterfordert oder schlicht »fehl am Platze« fühlt.

Diagnose Boreout ist ein Buch für alle, die aktiv und offensiv mit dem neuen Phänomen umgehen wollen.  (Redline)

Philippe Rothlin / Peter R. Werder: Diagnose Boreout

Warum Unterforderung im Job krank macht

LeseprobeInhaltsverzeichnis


GD Star Rating
loading...
Jan 212012
 

Unsere Schulen stecken in einer Krise, aus der sie sich nur sehr langsam herausarbeiten. Lehrer, Eltern und Schüler sind frustriert, Arbeitgeber klagen, dass die Schulabgänger nicht die nötigen Kenntnisse für den Einstieg ins Berufsleben mitbringen. Die Krise hat viele Ursachen, eine davon ist die Situation der Lehrer. Vor riesigen Klassen können sie nicht auf die individuellen Stärken und Schwächen ihrer Schüler eingehen, Sparkonzepte, überfrachtete Lehrpläne und eine übermächtige Bürokratie ersticken jedes Engagement.

Peter Struck und Ingo Würtl setzen dem eine ›Arbeitsplatzbeschreibung‹ für den Lehrer der Zukunft entgegen: Nicht mehr Pauker, sondern Coach kann er sein, nicht ausschließlich Wissen, sondern auch Wege zum Wissen vermitteln, als Erzieher eng mit den Eltern zusammenarbeiten und nicht zuletzt mit kreativen Unterrichtskonzepten seine Schüler auf die Erfordernisse der Informationsgesellschaft vorbereiten. (WBG)

Peter Struck / Ingo Würtl:

Lehrer der Zukunft – Vom Pauker zum Coach


Continue reading »

GD Star Rating
loading...
Jan 202012
 

Wenn Ihr Kind unter Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leidet, wissen Sie, dass es ihm schwer fällt, aufmerksam zu sein, und Sie kennen seine Impulsivität und seine starken Erregungszustände. Und Sie wissen nur zu gut, wie diese Verhaltensweisen häufig abgestempelt werden: als störend, unkonzentriert und unkontrolliert.

Doch möglicherweise ist Ihnen nicht bekannt, dass in klinischen Studien viele Eigenarten von Kindern mit ADHS als Ausdrucksformen tieferer Begabungen bewertet werden: als starke Vorstellungskraft, durchdringender Erkenntnisdrang und außergewöhnliche Intuition.

Das vorliegende, sehr einfühlsame Buch wird die Art, wie Sie über das Verhalten Ihres Kindes denken, völlig verändern. Es wird Ihnen eine Möglichkeit zur Transformation Ihrer Sicht Ihres Kindes und Ihrer Beziehung zu ihm und zu seinen Symptomen aufzeigen.

Das Buch ist für Eltern von Kindern gedacht, die sechs bis zwölf Jahre alt sind und bei denen ADHS diagnostiziert wurde; weiterhin für Eltern, die nicht nur die Symptome ihres Kindes verändert sehen wollen, sondern auch bereit sind, sich auf eine neue Sichtweise von ADHS einzulassen und darauf, anstelle eines „Problems“ eine Stärke zu sehen. (Jungfermann)

Lara Honos-Webb: ADHS als Geschenk

Wie die Probleme Ihres Kindes zu Stärken werden können


GD Star Rating
loading...