Okt 172012
 

Der populäre Bildungskritiker Peter Struck setzt sich mit den Ergebnissen der aktuellen Bildungsstudien und der durch sie ausgelösten Debatte auseinander.

Struck präsentiert eigene Konzepte zur Behebung der Mängel im deutschen Bildungssystem. Er tritt für ein partnerschaftliches Schulsystem ein, in dem der Lehrer sich als Lerncoach für seine Schüler versteht. (Primus Verlag)

 

Peter Struck: Die 15 Gebote des Lernens

Schule nach PISA

 


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Mrz 202012
 

Gute Laune-BallonDen ganzen Vormittag in der Schule verbringen und dann auch noch Hausaufgaben machen und lernen müssen – das kann einem schon gründlich die Laune verderben. Schlechte Laune an sich wäre nicht weiter schlimm – die hat man öfter, kein Drama.

Doch gerade beim Lernen führt miese Laune schnell in einen Teufelskreis, denn übellaunig lernt man nur schlecht. Mühsam zu lernen, ohne wirklich etwas in den Kopf zu bekommen, lässt die Laune natürlich noch tiefer sinken, was dazu führt, dass es mit dem Lernen noch schlechter klappt, was dazu führt …

Zum Glück gibt es einen simplen Ausweg aus dem Teufelskreis: Sorge dafür, dass du in guter Stimmung bist, bevor du dich an deine Hausaufgaben setzt, denn gut gelaunt lernt es sich – das ist wissenschaftlich untersucht und erwiesen – erheblich effizienter.

Einfach gesagt, aber wie soll das gehen – gute Laune auf Knopfdruck?

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Mrz 192012
 

Bist du mit deinem letzten Zeugnis rundum zufrieden gewesen? Oder soll bzw. muss das nächste besser ausfallen?

Wenn Letzteres zutrifft, kannst du den ersten Schritt in Richtung besserer Noten jetzt gleich tun. Er ist einfach und macht obendrein Spaß:

  • Nimm dein letztes Zeugnis zur Hand, überleg dir für jedes Fach einzeln, wie die betreffende Note im nächsten Zeugnis aussehen soll und schreib dir deine Wunschnoten auf.
  • Allerdings macht es dabei keinen Sinn, einfach für jedes Fach eine Eins zu notieren. Überleg dir stattdessen gründlich, welche Noten du dir bei optimistischer Betrachtung tatsächlich vorstellen kannst. Von einer Vier auf eine Zwei zu kommen, ist durchaus realistisch – von einer Sechs auf eine Eins eher nicht. Es wird keine Wunschfee kommen, um dir unbesehen jeden Wunsch zu erfüllen.
  • Öffne auf deinem Computer die Textverarbeitung oder ein Bildbearbeitungsprogramm und entwirf dein Wunschzeugnis, in das du deine Wunschnoten einträgst. Falls du keinen Computer hast, kannst du das alternativ auch mit Stift und Papier erledigen. Egal wie du vorgehst, gib dir unbedingt Mühe dabei.
  • Das fertige Wunschzeugnis hängst du über deinem Schreibtisch – oder wo immer sonst du deine Hausaufgaben machst und lernst – an die Wand, sodass du es bei den Schularbeiten immer vor Augen hast. 

Auch wenn dir das vielleicht ein wenig seltsam vorkommt, hast du mit dieser einfachen Aktion tatsächlich einen großen Schritt hin zu einem besseren Zeugnis getan!

Was hat das Wunschzeugnis an der Wand mit meinem tatsächlichen Schulzeugnis zu tun?, fragst du dich jetzt wahrscheinlich. Die Antwort ist: Eine ganze Menge. Die „Zauberformel“, die den Zusammenhang bewirkt, lautet: Continue reading »

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Jan 282012
 

Auf die richtige Einstellung kommt es an

Wodurch unerscheidet sich ein Schüler mit guten von einem Schüler mit schlechten Noten? Vor allem durch eines: die innere Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wer sich selbst gute Noten zutraut, wird sie früher oder später bekommen. Wer sich selbst für einen schlechten Schüler hält, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nur schlechte Noten nach Hause bringt.

Über deine Noten entscheidet also in erster Linie das Bild, das du von dir selbst hast. Zum Glück ist dieses Selbstbild nicht angeboren. Du hast es selbst geschaffen (oder es dir von anderen einreden lassen) und kannst es deshalb auch jederzeit selbst ändern. Am besten fängst du gleich jetzt damit an.

Vermutlich sagst du dir selbst bei jeder sich bietenden Gelegenheit Sätze wie: „Das kann ich nicht!“, „Das ist mir zu schwierig!“ oder „Dazu bin ich zu doof!“ Stimmt’s? Schluss damit und zwar sofort! Tausche diese negativen Botschaften an dein Unbewusstes gegen positive aus, indem du jedes Mal fest entschlossen das Gegenteil behauptest: „Ich kann das!“, Das ist einfach!“ und „Ich bin klug genug dafür!“

Anfangs kommt dir das wahrscheinlich etwas seltsam vor und vielleicht klingen diese Aussagen in deinen Ohren ein bisschen wie Flunkern. Mach dir nichts daraus. Wenn du konsequent bei deinen neuen, positiven Aussagen bleibst, werden sie sich bald völlig richtig anhören. Und gute Noten werden dir beweisen, dass aus deinen „Flunkereien“ Wirklichkeit geworden ist.

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Jan 092012
 

 Das Lernprogramm – ganzheitlich und überzeugend

Lebenslanges Lernen scheint zu einer Grundbedingung unserer Gesellschaft geworden zu sein, doch wie gelingt das am besten? Denn der Lernprozess selbst steht viel zu selten im Vordergrund. Abhilfe schafft die renommierte NLP-Trainerin Iris Komarek. Sie setzt auf einen ganzheitlichen Lernansatz, der nicht nur Lernmethoden oder -techniken vorstellt, sondern auch mentale und emotionale Komponenten berücksichtigt.

In diesem Buch geht es vor allem darum, Menschen schnell in eine positive, aufnahmebereite und motivierte Lernstimmung zu versetzen, sei es durch NLP, Zeitmanagement oder Konzentrationstechniken. Wer richtig lernen will, braucht dieses Buch. (Südwest)


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