Mrz 262013
 

Hermann Bahr (1863 – 1934)

  • Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewöhnen, durch Antworten, mit denen wir nichts anfangen können.

Eduard von Bauernfeld (1802 – 1890)

  • Was predigt ihr den Wilden? Tut Not, erst die Gebildeten zu bilden.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

  • Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.
  • Einseitige Bildung ist keine Bildung.

Carl Hilty (1833 – 1909)

  • Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

Robert Musil (1880 – 1942)

  • Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.

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Mrz 142012
 

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens, sich zu verwirklichen.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
und obwohl sie bei euch sind, gehören sie euch dennoch nicht.

Ihr könnt ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen.
Ihr könnt ihren Körpern ein Heim geben, aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr könnt euch bemühen, wie sie zu sein, versucht aber nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben bewegt sich weder rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Khalil Gibran – Der Prophet


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Jan 272012
 

„Den Schreck dieses Augenblicks werde ich nie vergessen“, fuhr der König fort.

„Du wirst ihn vergessen“, sagte die Königin, „es sei denn, du errichtest ihm ein Denkmal.“

Lewis Carroll (1832 – 1898)


Neigen Sie dazu, den „Schrecken“ in Ihrem Leben ein Denkmal zu setzen, oder behalten Sie lieber positive Ereignisse und Erlebnisse in lebhafter Erinnerung?


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