Sep 142013
 

Abends unzufrieden mit dem Tag oder – schlimmer noch – mit dem Leben an sich ins Bett zu gehen, ist eine ungünstige, aber trotzdem weit verbreitete Gewohnheit. Sie kann einem nicht nur den vergangenen Tag, sondern auch  gleich noch den Ausblick auf den nächsten vermiesen, der dann – wie könnte es anders sein? – entsprechend unbefriedigend verläuft.

Schlechte Gewohnheiten wird man am besten los, indem man sie bewusst durch gute ersetzt – in diesem Fall beispielsweise durch diese:

Setzten Sie sich konsequent jeden Abend für ein paar Minuten ganz in Ruhe hin und notieren Sie sich drei positive Dinge, die Sie tagsüber erlebt haben. Das mag Ihnen, vor allem wenn Sie häufig (gewohnheitsmäßig?) gefrustet sind, anfangs schwerfallen. Doch Sie werden rasch  feststellen, dass Ihnen die drei Pluspunkte des Tages Tag von Mal zu Mal müheloser einfallen. Wichtig ist dabei, dass Sie sich die positiven Dinge nicht nur mal schnell in Erinnerung rufen, sondern tatsächlich aufschreiben, und dass Sie keinen Tag auslassen. 

Mit diesem simplen Trick, der sie täglich nur ein paar Minuten „kostet“, sorgen Sie dafür, dass Ihnen jeder Tag in guter Erinnerung bleibt. Und was ist ein glücklickes Leben letztlich anderes, als eine Aneinanderreihung von guten und sehr guten Tagen?

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