Apr 212012
 

Denken, handeln, bereuen – ein Muster, das uns tagtäglich begleitet. Die Nachrichten im Fernsehen, die Werbung, der Kollege, der Vorgesetzte, das andere Geschlecht – permanent wird versucht unser Handeln zu beeinflussen. Und diese Manipulation wird immer trickreicher – im Glauben selbstbestimmten Handelns werden wir zu Marionetten und merken nicht, was mit uns geschieht.

Wie können wir uns dieser gezielten Manipulation entziehen? Antworten darauf liefert Wolf Ehrhardt in seinem neuen Buch. Auf humorvolle und einfache Art enthüllt er die täglichen Muster der Manipulation. Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie und der Psychologie zeigen, welche Mechanismen uns anfällig für Manipulation machen und was wir dagegen tun können.

Eine längst überfällige Enthüllung, die uns hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und selbstbestimmt zu handeln. (Businessvillage)

Wolf Ehrhardt: Ich mache doch, was ich nicht will

Wie wir täglich manipuliert werden, und wie wir uns dagegen wehren können


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Sep 102011
 

„Die meisten Menschen halten das Leben für einen Kampf, doch es ist kein Kampf, sondern ein Spiel. Erfolgreich spielen kann dieses Spiel nur, wer die Regeln kennt.“

Florence Scovel Shinn erklärt diese Regeln mit einfachen Worten und leicht verständlich anhand von Beispielen aus ihrer täglichen Praxis.

Sie verrät Ihnen, wie Sie Ihre Lebensumstände nach Ihren Wünschen und Vorstellungen verändern können.

Sie wünschen sich Gesundheit, Wohlstand, Freunde, Liebe, ein sinnvolleres Leben? Wenn Sie die einfachen Spirituellen Regeln beachten, ist alles möglich!

Der Klassiker der bekannten New Thought-Autorin Florence Scovel Shinn in einer neuen Übersetzung:

Florence Scovel Shinn: Das Lebensspiel und wie man es spielt

Amazon.de: Kundenrezensionen


Auch als Ebook erhältlich:

Amazon Kindle-Edition: Das Lebensspiel und wie man es spielt

iTunes Appstore: Das Lebensspiel und wie man es spielt

(für iPhone, iPad und iPod touch)


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Aug 222011
 

Innere Bilder – das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend.

Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen.

Woher kommen diese inneren Bilder? Wie werden sie von einer Generation zur nächsten übertragen? Was passiert, wenn bestimmte Bilder verloren gehen? Gibt es innere Bilder, die immer weiterleben? Benutzen nur wir oder auch andere Lebewesen innere Bilder, um sich im Leben zurechtzufinden? Gibt es eine Entwicklungsgeschichte dieser inneren Muster?

Der Hirnforscher Gerald Hüther sucht in seinem neuen Buch nach Antworten auf diese Fragen – nicht als Erster, aber erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. So schlägt er eine bisher ungeahnte Brücke zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Weltbildern, die eine Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen, zwischen der äußeren Struktur und der inneren Gestaltungskraft aller Lebensformen schafft. Diese Synthese gelingt dem Autor mit der ihm eigenen Leichtigkeit in der Darstellung. (Vandenhoeck & Ruprecht)

Gerald HütherDie Macht der inneren Bilder

Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern


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