Mrz 192012
 

Bist du mit deinem letzten Zeugnis rundum zufrieden gewesen? Oder soll bzw. muss das nächste besser ausfallen?

Wenn Letzteres zutrifft, kannst du den ersten Schritt in Richtung besserer Noten jetzt gleich tun. Er ist einfach und macht obendrein Spaß:

  • Nimm dein letztes Zeugnis zur Hand, überleg dir für jedes Fach einzeln, wie die betreffende Note im nächsten Zeugnis aussehen soll und schreib dir deine Wunschnoten auf.
  • Allerdings macht es dabei keinen Sinn, einfach für jedes Fach eine Eins zu notieren. Überleg dir stattdessen gründlich, welche Noten du dir bei optimistischer Betrachtung tatsächlich vorstellen kannst. Von einer Vier auf eine Zwei zu kommen, ist durchaus realistisch – von einer Sechs auf eine Eins eher nicht. Es wird keine Wunschfee kommen, um dir unbesehen jeden Wunsch zu erfüllen.
  • Öffne auf deinem Computer die Textverarbeitung oder ein Bildbearbeitungsprogramm und entwirf dein Wunschzeugnis, in das du deine Wunschnoten einträgst. Falls du keinen Computer hast, kannst du das alternativ auch mit Stift und Papier erledigen. Egal wie du vorgehst, gib dir unbedingt Mühe dabei.
  • Das fertige Wunschzeugnis hängst du über deinem Schreibtisch – oder wo immer sonst du deine Hausaufgaben machst und lernst – an die Wand, sodass du es bei den Schularbeiten immer vor Augen hast. 

Auch wenn dir das vielleicht ein wenig seltsam vorkommt, hast du mit dieser einfachen Aktion tatsächlich einen großen Schritt hin zu einem besseren Zeugnis getan!

Was hat das Wunschzeugnis an der Wand mit meinem tatsächlichen Schulzeugnis zu tun?, fragst du dich jetzt wahrscheinlich. Die Antwort ist: Eine ganze Menge. Die „Zauberformel“, die den Zusammenhang bewirkt, lautet: Continue reading »

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Jan 282012
 

Auf die richtige Einstellung kommt es an

Wodurch unerscheidet sich ein Schüler mit guten von einem Schüler mit schlechten Noten? Vor allem durch eines: die innere Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wer sich selbst gute Noten zutraut, wird sie früher oder später bekommen. Wer sich selbst für einen schlechten Schüler hält, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nur schlechte Noten nach Hause bringt.

Über deine Noten entscheidet also in erster Linie das Bild, das du von dir selbst hast. Zum Glück ist dieses Selbstbild nicht angeboren. Du hast es selbst geschaffen (oder es dir von anderen einreden lassen) und kannst es deshalb auch jederzeit selbst ändern. Am besten fängst du gleich jetzt damit an.

Vermutlich sagst du dir selbst bei jeder sich bietenden Gelegenheit Sätze wie: „Das kann ich nicht!“, „Das ist mir zu schwierig!“ oder „Dazu bin ich zu doof!“ Stimmt’s? Schluss damit und zwar sofort! Tausche diese negativen Botschaften an dein Unbewusstes gegen positive aus, indem du jedes Mal fest entschlossen das Gegenteil behauptest: „Ich kann das!“, Das ist einfach!“ und „Ich bin klug genug dafür!“

Anfangs kommt dir das wahrscheinlich etwas seltsam vor und vielleicht klingen diese Aussagen in deinen Ohren ein bisschen wie Flunkern. Mach dir nichts daraus. Wenn du konsequent bei deinen neuen, positiven Aussagen bleibst, werden sie sich bald völlig richtig anhören. Und gute Noten werden dir beweisen, dass aus deinen „Flunkereien“ Wirklichkeit geworden ist.

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Aug 272011
 

 

Stressfaktor Schule

Immer mehr Schüler erleben die Schule als Stress und fühlen sich überfordert. Schlechte Noten sind häufig die Folge. Doch die stellen nur die sichtbare Spitze des Eisbergs dar. Wie die Psyche unserer Kinder unter der zunehmenden Belastung leidet, ist nicht auf den ersten Blick erkennbar und wird deshalb leicht übersehen.

Mit schlechten schulischen Leistungen ihrer Kinder konfrontiert, denken die meisten Eltern automatisch an Nachhilfe, die schon in ihrer eigenen Schulzeit als probates Mittel gegen schlechte Noten galt. Damit befinden sie sich in guter Gesellschaft: Nach aktuellen Schätzungen erhalten heute weit über eine Million Schüler in Deutschland Nachhilfeunterricht.

Nachhilfe ist naheliegend – das beste Mittel ist es längst nicht mehr in jedem Fall. Sicher, sie kann Wissens- und Verständnislücken füllen, ist aber letztlich nicht anderes, als zusätzlicher Unterricht im kleineren Rahmen.

Die Frage, warum Kinder heute mit größeren Schwierigkeiten in der Schule kämpfen, als die Generation ihrer Eltern oder gar Großeltern, bleibt dabei weitgehend unbeachtet.

 

Schülercoaching – die Alternative zur Nachhilfe

Coaching verfolgt einen anderen, nämlich ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht der Schüler als Persönlichkeit mit all seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch seinen Schwächen. Schlechte Noten werden lediglich als Symptom verstanden.

Schülercoaching bietet Ihrem Kind Unterstützung bei der Entwicklung seiner Persönlichkeit, von der es fächerübergreifend profitiert.

 

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