Sep 202011
 

Auch Kinder haben Stress: Termindruck, Reizüberflutung oder ein volles Freizeitprogramm macht vielen Kleinen zu schaffen. Dazu kommen hohe Leistungsanforderungen in der Schule sowie Bewegungsmangel. Beschwerden wie Unkonzentriertheit, Nervosität und Unsicherheit oder auch Aggressionen sind die Folge. Yoga befähigt unsere Kinder, Stress besser zu bewältigen und fördert ihre körperliche und seelische Gesundheit.

Yoga für Kinder heißt der GU-Ratgeber, der einzigartig unter der umfangreichen Yoga-Literatur ist. Je nach Situation und Charaktertyp ihres Sprösslings können Eltern bestimmte Übungsreihen aussuchen. So helfen manche beispielsweise, die Konzentration eines nervösen Zappelphilipps zu verbessern, andere fördern das Selbstbewusstsein eines schüchternen Kindes oder lösen Lernblockaden eines ängstlichen Schülers. Insgesamt rund 90 leicht verständliche und kindgerechte Übungen stehen zur Auswahl.

„Die Blume“, „Der Sonnengruß“ oder „Afrika“ – alle Übungsreihen haben phantasievolle Namen, bringen Spaß und sind einfach nachzumachen, da jede Übung im Foto dargestellt ist. Auf spielerische Art erlernen die Kinder Techniken, mit denen sie ihre persönliche Insel der Ruhe und Entspannung finden. Vorkenntnisse auch von Mutter oder Vater sind nicht erforderlich. Der Ratgeber informiert außerdem über Grundlagen des Yoga und Kinderyoga und enthält nützliche Hinweise, wie Kinder richtig üben, damit Yoga zu einem positiven Erlebnis werden kann. (GU)

Thomas Bannenberg: Yoga für Kinder

Die besten Übungen für jede Situation

Empfohlen vom Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY)


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Aug 292011
 

Diese Meditation nimmt Ihr Kind an die Hand und führt es langsam in eine Welt des Zaubers, in der alles möglich ist. Es wird einem Drachen begegnen und in seiner eigenen Fantasie Bilder entdecken, spielerisch das Leben wertschätzen lernen und sich auf diesem Wege zentrieren.

So wird Ihrem Kind die Möglichkeit geboten, seine Fantasie und Kreativität durch einfache Bilder voll zu entfalten. Auf diesem Wege wird sein Selbstbewusstsein gestärkt.

Die heilende Wirkung der Meditation wirkt im Unterbewusstsein des Kindes weiter und fördert seine seelische Entwicklung. (Schirner)

 

Thorsten Weiss: Das Zauberland – Die Reise auf dem goldenen Drachen

Meditationen zur Stärkung des Selbstbewusstseins von Kindern


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Aug 282011
 

Menschen, die nicht selbstsicher auftreten können, sind die ewigen Verlierer. Sie verlassen ein Geschäft mit Kleidern, die sie nicht wollen, lassen sich schlechte Ware andrehen, weil sie sich nicht getrauen, sich zu beschweren, haben Angst, privat und beruflich ihre Wünsche zu äußern, und ziehen deshalb sehr oft den kürzeren oder „werden übers Ohr gehauen“.

Die Angst, die Gefühle der anderen zu verletzen oder abgelehnt zu werden, hindert sie, von ihren Rechten Gebrauch zu machen. Der Psychotherapeut Rolf Merkle zeigt Ihnen in diesem Buch:

  • welches die Ursachen für Schüchternheit und unsicheres Auftreten sind,
  • wie Sie sich ohne schlechtes Gewissen und ohne Hemmungen in eigener Sache stark machen können,
  • wie Sie mit Kritik und Ablehnung umgehen können,
  • wie Sie unberechtigte Forderungen abwehren und berechtigte Forderungen selbstsicher vertreten können,
  • welche besonderen Selbstsicherheitsprobleme Frauen haben.

Mit Hilfe der konkreten Übungen dieses Selbstbehauptungs-Trainings lernen Sie, selbstsicher aufzutreten und Ihre Persönlichkeit zu stärken. (Pal)

Rolf Merkle: Lass Dir nicht alles gefallen

Wie Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken und sich privat und beruflich besser durchsetzen können


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Aug 272011
 

Laut einer Umfrage aus Großbritannien aus dem Jahr 2010 spielen 64% der Kinder zwischen acht und zwölf Jahren weniger als einmal die Woche im Freien, 28% waren innerhalb des Vorjahres kein einziges Mal Wandern und 20% sind noch nie im Leben auf einen Baum geklettert.

Dabei ist der Radius um das eigene Zuhause, in dem Kinder sich selbständig bewegen, seit den 1970ern um 90% geschrumpft. Unsere Kinder sind zu Stubenhockern geworden, ihre Eltern zu besorgten Glucken. 43% der Erwachsenen sind einer anderen Studie zufolge der Meinung, dass sich Kinder unter 14 nicht ohne Aufsicht im Freien aufhalten sollten.

Wenn Sie jetzt nonchalant „Und wenn schon?“ sagen, sind Sie wahrscheinlich deutlich unter vierzig Jahre alt oder haben ein mangelhafte Gedächtnis.

Als ich ein Kind war, sah das Leben so aus: Morgens zur Schule, danach zum Mittagessen nach Hause, anschließend husch-husch Hausaufgaben und dann nichts wie raus ins Freie. Da blieb ich – und alle anderen Kinder auch – bis zum Abendessen. Wussten meine Eltern, wo ich war? Manchmal ja, meistens nicht wirklich. Machten sie sich deshalb Sorgen? Natürlich nicht. Sie verließen sich auf meine Vernunft und ihre Erziehung.

Fragt man Erwachsene über 40 nach ihren schönsten Erinnerungen an die Kindheit, erzählen die meisten von Erlebnissen, die draußen stattgefunden haben. Erwachsene kommen darin nur höchst selten vor. Die Mehrzahl der Kinder von heute werden später im Leben auf solche Erinnerungen verzichten müssen.

Dabei sind die fehlenden Erinnerungen in der Zukunft noch das kleinste Übel. Der fehlende Kontakt zur Natur verursacht auch in der Gegenwart Probleme. Die Zunahme von Fettleibigkeit unter Kindern ist wohl das offensichtlichste, aber bei weitem nicht das einzige. Dutzende von Studien, die in den letzten Jahren in verschiedenen Ländern durchgeführt wurden, zeigen, dass Kinder, die sich regelmäßig selbständig in der Natur aufhalten und bewegen, damit ihre Lernfähigkeit und ihre Kreativität steigern sowie ihre Aufmerksamkeit und ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern.

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