Dez 262011
 

Aufbauend auf Alexa Mohls Bestseller „Der Zauberlehrling“ enthält dieses Buch eine umfassende systematische Darstellung der Kommunikationsmethoden und Vorgehensweisen der Veränderungsarbeit, die unter dem Begriff „Neuroliguistisches Programmieren“ Eingang in Psychologie, Pädagogik und Management gefunden hat. Es enthält die Ergebnisse der Begründer des NLP, Richard Bandler und John Grinder und stellt darüber hinaus die wichtigsten Arbeiten ihrer Nachfolger der ersten Generation dar. Das Buch wurde für Lernende des NLP der Practitioner- und Masterstufe geschrieben.

„Wie das vorliegende Buch zu benutzen ist, möchte ich dem Interesse meiner Leser überlassen. Sie können sich ein Gesamtverständnis dieser Disziplin, ihrer Wurzeln, ihres Wesens und ihrer praktischen Bedeutung erarbeiten. Sie können sich auf Einzelthemen konzentrieren, sich NLP als Kommunikationskunst aneignen oder bestimmte Kategorien der Veränderungsarbeit studieren. Und Sie können dieses Buch als Nachschlagewerk für NLP-Formate benutzen. Richard Bandler und John Grinder haben ihre Seminarteilnehmer und Leser gebeten, herauszufinden, ob ihr Angebot etwas nützt oder unnütz ist. Ich möchte mich dem anschließen. Wenn dieses Buch Ihnen, dem Leser, nützlich ist, hat meine Arbeit sich gelohnt.“ – Alexa Mohl (Jungfermann)

Alexa Mohl: Der große Zauberlehrling

Das NLP-Arbeitsbuch für Lernende und Anwender (2 Bände)


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Aug 272011
 

Laut einer Umfrage aus Großbritannien aus dem Jahr 2010 spielen 64% der Kinder zwischen acht und zwölf Jahren weniger als einmal die Woche im Freien, 28% waren innerhalb des Vorjahres kein einziges Mal Wandern und 20% sind noch nie im Leben auf einen Baum geklettert.

Dabei ist der Radius um das eigene Zuhause, in dem Kinder sich selbständig bewegen, seit den 1970ern um 90% geschrumpft. Unsere Kinder sind zu Stubenhockern geworden, ihre Eltern zu besorgten Glucken. 43% der Erwachsenen sind einer anderen Studie zufolge der Meinung, dass sich Kinder unter 14 nicht ohne Aufsicht im Freien aufhalten sollten.

Wenn Sie jetzt nonchalant „Und wenn schon?“ sagen, sind Sie wahrscheinlich deutlich unter vierzig Jahre alt oder haben ein mangelhafte Gedächtnis.

Als ich ein Kind war, sah das Leben so aus: Morgens zur Schule, danach zum Mittagessen nach Hause, anschließend husch-husch Hausaufgaben und dann nichts wie raus ins Freie. Da blieb ich – und alle anderen Kinder auch – bis zum Abendessen. Wussten meine Eltern, wo ich war? Manchmal ja, meistens nicht wirklich. Machten sie sich deshalb Sorgen? Natürlich nicht. Sie verließen sich auf meine Vernunft und ihre Erziehung.

Fragt man Erwachsene über 40 nach ihren schönsten Erinnerungen an die Kindheit, erzählen die meisten von Erlebnissen, die draußen stattgefunden haben. Erwachsene kommen darin nur höchst selten vor. Die Mehrzahl der Kinder von heute werden später im Leben auf solche Erinnerungen verzichten müssen.

Dabei sind die fehlenden Erinnerungen in der Zukunft noch das kleinste Übel. Der fehlende Kontakt zur Natur verursacht auch in der Gegenwart Probleme. Die Zunahme von Fettleibigkeit unter Kindern ist wohl das offensichtlichste, aber bei weitem nicht das einzige. Dutzende von Studien, die in den letzten Jahren in verschiedenen Ländern durchgeführt wurden, zeigen, dass Kinder, die sich regelmäßig selbständig in der Natur aufhalten und bewegen, damit ihre Lernfähigkeit und ihre Kreativität steigern sowie ihre Aufmerksamkeit und ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern.

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